Vielseitig und robust, so präsentiert sich der neue "Impala" als Flachbett-Drucksytem, welches je nach Anforderung ausbaufähig ist. Der CMYK-Standard lässt sich beispielsweise mit bis zu fünf weiteren Kanälen ergänzen. Unter anderem mit Effektlacken oder Primer für Druck auf Medien, die traditionell als Inkjet-immun angesehen werden. Zumal das UV-härtende Tintenset ohnehin auf den unterschiedlichsten Materialien haftet und selbst beim Schneidprozess bruchfrei ist, erweitert sich damit das Produktionsportefeuille um viele attraktive Anwendungen. Ein Zusatzmodul ist das Rollenset für Papier, Gewebe, Planen oder andere Bahnen bis 2,5 Metern Breite. Dank der hohen Elastizität der Universaltinte lassen sich geeignete Materialien nach dem Druckprozess ohne Weissbruch verformen.
Das Rollenset in Kombination mit optionalen Rollentischen verwandelt die Basisversion in einen Grossformat-Druckautomaten. Er produziert mithilfe eines ausgeklügelten Vorschubprinzips Formate von bis zu 2,5 × 4 Metern. Und das bei äusserst bescheidenem Platzbedarf. Was auch immer ansteht, das stufenlos einstellbare Vakuumsystem fixiert Standardplatten genauso wie wärmeempfindliche Substrate oder Gewebe. Dabei trägt der eloxierte Drucktisch bis zu 400 kg schwere Medien. Als Kontrast zum groben Gewichtsmass ist der Druck absolute Feinstarbeit. Die intelligente Steuerung positioniert jeden Tropfen auf den Mikrometer genau. Und das bei Druckgeschwindigkeiten, die in dieser Maschinenklasse bislang als unerreichbar galten.
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